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Gleisplan-Datenbank

jaffa: Bf. Daadetal, kl. End-Bf.


Endbahnhof Daadetal, Spur N

Endbahnhof Daadetal, 40cm breit

 

Daadetalbahn, Modularrangement Spur N

Name/Stichwort jaffa: Bf. Daadetal, kl. End-Bf.
Maßstab 1:160 (N)
Spur Regelspur
Größe 1,0 qm und kleiner
Anlagenform Modulanlagenteil
Steuerung
Gleissystem PECO
Anlagenmerkmale Nebenstrecke|Endbahnhof|Industrie-Gleisanschluss
Anlagenthema

Dieser Endbahnhof ist fast vollständig dem Bahnhof Daaden nachgebaut: die Gleis- und Bahnsteiglängen entsprechen exakt dem Vorbild. Wegen der minimalen Änderungen - wie z.B. dem ergänzten Lokschuppen und dem Wegfall des zweiten Anschlussgleises mit Kreuzungsweiche gegenüber dem EG - heißt mein Bahnhof "Daadetal". Für mein Verständnis ist das der perfekte Endbahnhof einer Nebenstrecke – ab Epoche 1 bis zum Anfang der Epoche 4 geeignet.

Der Bahnhof erlaubt realistischen Betrieb – inklusive Umsetzen der Loks nach Ankunft der Züge und Rangierspaß. Der von mir gezeichnete Plan ist für Spur N auf zwei Segmenten 100 x 50 cm geplant. Er lässt sich mit geringfügigen Abstrichen an die Gestaltung auch auf 40 cm Tiefe anlegen (der untere der beiden abgebildeten Pläne: Häuser an der Rückseite nur als Halbreliefs, Verzicht auf die Straße im Vordergrund); bei nur 30 cm Tiefe würde man auch noch auf die Tischlerei im Vordergrund verzichten.

Die Tischlerei im Vordergrund ist beim Vorbild übrigens keine Tischlerei, sondern die Verladestation eines Steinbruchs, wie ich inzwischen erfahren habe. Einen 1-ständigen Lokschuppen hat es in den 30er Jahren übrigens auch gegeben. Der befand sich allerdings am Ende des mittleren Stumpfgleises bei der Holzverladung.

An der Länge sollte man nicht viel sparen; 2 x 90 cm wäre denkbar, 2 x 80 cm scheint mir zu knapp – dann sollte man einen anderen Bahnhof als Vorbild nehmen, bei dem kein Gleisanschluss (hier die Holzverladung) in Verlängerung des Bahnhofendes liegt.

Anmerkungen zum Plan

Daadetal_MTX-Stueckliste.jpgDaadetal_MTX-Gleise.jpgDer Plan lässt sich natürlich mit allen Gleissystemen realisieren. Hier ist eine Umsetzung plus Stückliste mit Minitrixgleisen auf 200 x40 cm. Das längste Bahnsteiggleis misst 80 cm, die Nahtstelle der beiden 100-cm-Segmente ist weichenfrei.

 

Wenn man beim Planen nicht nur die "nackten" Gleise zeichnet, sondern auch das Drumherum, dann bewegt man sich gedanklich auch schon ein Stück in Richtung Anlagengestaltung und kann sich besser in die betrieblichen Abläufe hineindenken: was leben hier für Menschen? ... Wo und womit verdienen sie ihre Brötchen? Welche Anforderungen resultieren daraus für den Transport von Personen und Gütern?

 

Der Bahnhof wäre exzellent geeignet für eine Anlage mit Point-to-Pointbetrieb als Regalanlage: 2 Regale 100 x 40 cm für den Bahnhof, dann ein Eckmodul, das 80 x 40 cm betragen sollte, dann eine beliebige Anzahl an Streckenmodulen und abschließend ein Fiddle Yard ohne Gestaltung (siehe oben abgebildetes Modularrangement). Die dort gezeigte Variante ist äußerst platzsparend, weil keine Länge durch Weichenfelder verloren geht ... und sogar ein Umsetzen der Loks am Ende möglich ist. Bei 40 cm Breite lässt sich die Fiddle bis auf sieben Gleise ausbauen.

Gleisplan-Software
Urheber/Quelle Jürgen Hans
Link ---
Datum 20.09.2009

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