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Gleisplan-Datenbank

Kopf-Bf. HH-Altona, 374x180


Spur N: Bahnhof Hamburg-Altona_sichtbare Gleise

Bf-Altona_SB.jpgBf-Altona8_segmente.jpg

Name/Stichwort Kopf-Bf. HH-Altona, 374x180
Maßstab 1:160 (N)
Spur Regelspur
Größe 5,1 qm bis 10,0 qm
Anlagenform U-Form
Steuerung
Gleissystem PECO
Anlagenmerkmale Schattenbahnhof|Hauptstrecke (2-gleisig)|Kopfbahnhof|Bahnbetriebswerk
Anlagenthema

Bahnhof HH-Altona: Gleisplan vor Umbau 1979Die Planung für dieses Projekt wurde im Gleisplan-Forum durch Sarah angestoßen (siehe Link unten). Sarah wiederum ließ sich durch die Planung des Bahnhofs Wien-West an gleicher Stelle ermutigen.

Hier sollte der Kopfbahnhof Hamburg-Altona im Zustand Mitte der 1980er Jahre dargestellt, also späte Epoche IV. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Nordstrecken ab Altona noch komplett mit Dieseltraktion betrieben, die Oststrecke war elektrifiziert. Das Dampf-BW war bereits stillgelegt, Lokschuppen waren abgerissen; allerdings gab es noch die markante Doppeldrehscheibe. Dort wurden die Dieselloks (BR 218) geparkt.

 

Ähnlich wie bei dem Wien-Projekt mussten aufgrund der vorgegebenen Maße erhebliche Kompromisse geschlossen werden. Aber dennoch ist es gelungen, einen glaubwürdigen städtischen Kopfbahnhof zu planen und wesentliche Charaktermerkmale des konkreten Vorbildes Hamburg-Altona zu erhalten. Die Abbildung zeigt den Bahnhof im Zustand 1967; der Gleisplan aus der Sammlung von sporenplan.nl wurde mit den Funktionsbereichen überzeichnet.

Eine Sammlung von Bildern und Links, die sich mit dem Vorbild befassen, enthält der Thread im Forum. Dort wurde auch ausdiskutiert, welche Elemente unbedingt enthalten sein müssen, um das Typische von Altona wiederzugeben. Dazu gehörte als besonderes Schmankerl das kleine Hafendiorama am Ende des Schellfischtunnels auf Ebene –30 der Anlage.

Anmerkungen zum Plan

Zusätzliche kleine Erschwernis für die Planung war die Vorgabe, dass die Anlage in umzugsgerechte Segmente teilbar sein sollte. Unterm Strich ist auch das machbar (siehe Abb. oben). Im Bereich von Abstellgruppe/BW müssen zwar drei Weichen auf Stoß an der Segmentschnittstelle montiert werden und bei Schnitt drei schneiden drei Gleise so schräg, dass man dort abnehmbare Gleiszwischenstücke am Schnitt montieren muss. Aber das sind bei der Komplexität der Gleisführung vertretbare Kompromisse, wenn es nur um die Eventualität eines Umzugs geht.

Die Steigungen in den drei Wendeln betragen 3 Prozent. Die Über- und Unterführungen für die über Brücken laufenden Ost-Ausfahrten erfordern ebenfalls Steigungen von 3 Prozent; auch das ist ein Kompromiss, der nur bei mehr verfügbarer Länge vermeidbar wäre.

Gleisplan-Software RailModeller
Urheber/Quelle Gleisplan-Forum, Zeichnung: Jürgen Hans
Link http://www.moba-trickkiste.de/forum/topic.html?id=99
Datum 15.02.2011

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