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Hallo Jürgen,

vielen Dank für diesen ersten Input. Ich werde Deine Tipps gerne aufgreifen und sehen, ob sich aus dem bisher entstandenen noch etwas machen lässt. Ich habe allerdings langsam selbst das Gefühl, dass ich mit diesem Plan in einer Sackgasse stecke. Ich gehe lieber noch mal einen Schritt zurück und überdenke das Konzept.

Schnaun mer mal ...

Schöne Grüße
Gregor

Hallo zusammen!

Bevor ich meinen ersten Eintrag poste, möchte ich dem Urheber dieser Seite, Jürgen, ein großes Kompliment aussprechen – vor allem, weil ich auch aus eigener Erfahrung weiß, was es heißt, eine Homepage umzusetzen und „lebendig“ zu erhalten. Die Moba-Trickkiste ist zu einer tollen Fundgrube und Inspirationsquelle gereift, und es macht immer Spaß, zwischendurch darin zu stöbern.

Nun aber zu meinen Gleisplänen. Grob gesagt geht es darum, eine bestehende Segmentanlage mit Endbahnhöfen auszustatten. Diese Endbahnhöfe sollen folgende Eigenschaften haben:

Endbahnhof 1

Gesamtgröße: Max. 260 x 55 cm, einfache Zerlegbarkeit in 3 Teile à max. 100 cm Länge (muss nach jedem „Fahrtag“ abgebaut werden).

Gewünschte betriebliche Funktionen: Fiddleyard (Aufgleisen,  Abstellen und Neuzusammenstellung von Zuggarnituren, Abstellen und Wenden von Lokomotiven) und Wendemöglichkeit für komplette Züge via Kehrschleife.

Gestaltung: Möglichst „flach“, damit die Segmente platzsparend aufeinander gestapelt werden können und man bei der Nutzung als Fiddleyard nirgends mit dem Ärmel hängenbleiben kann. Die Gestaltung wird sich daher nur auf Einschottern und ein wenig Grünzeug beschränken.

Hier der Gleisplan und eine 3D-Ansicht:

http://img201.imageshack.us/img201/7103/endbahnhof1gleisplan.jpg
http://img809.imageshack.us/img809/8620/endbahnhof13d.jpg

Endbahnhof 2

Größe 85 x 105 cm + 1 zusätzliches Segment 100 x 40 cm. Das größere Segment kann immer stehenbleiben, das kleine wird nach dem „Fahrtag“ im Regal darunter verstaut.

Gewünschte betriebliche  Funktionen: Kopfbahnhof (Personenbahnhof mit Umsetzmöglichkeit für Lokomotiven), kleine Güterverladung (BayWa), Wendemöglichkeit für komplette Züge via Kehrschleife (ermöglicht in Verbindung mit Endbahnhof 1 auch das "Im-Kreis-Fahren" von Zügen).

Gestaltung: Dicht bewaldeter "Berg" zum Verstecken der Kehrschleife, abnehmbar zum Erreichen des Kehrschleifengleises.

Hier der Gleisplan und eine 3D-Ansicht:

http://img838.imageshack.us/img838/3061/endbahnhof2gleisplan.jpg
http://img855.imageshack.us/img855/3908/endbahnhof23d.jpg

Weitere Informationen: Als Gleismaterial habe ich PECO Code 55 vorgesehen. Die Steuerung erfolgt via Roco MultiMaus (fahren und schalten). Ansonsten habe ich keine Automatikfunktionen vorgesehen (Computer, Rückmeldung, Signale, Bremsstrecken o. ä.), teils aus Kostengründen, teils, weil ich selbst fahren will (nach Felix' Definition bin ich ganz klar der "Lokführertyp"). Die gewünschte maximale Zuglänge ist 110 cm (mehr schafft der Zwischenbahnhof nicht).

Und hier nun meine Fragen bzw. Anliegen: Wie könnte man die beiden Entwürfe optimieren – sowohl, was den Betrieb angeht als auch die Gestaltung? Ich selbst bin von der Einbindung der beiden Kehrschleifen noch nicht wirklich überzeugt – gibt es da vielleicht eine Möglichkeit, diese gestalterisch besser zu integrieren? Oder besser gleich von vorne anfangen?

Ich bin gespannt und freue mich auf Rückmeldungen!

Schöne Grüße
Gregor

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