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Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Hallo Michael,

da du den »Weichenpark« zur Hand hast, probier es am besten live aus. Grundfläche abstecken und dann die Gleise darauf platzieren. Das ist tatsächlich eine andere Dimension und hilft unwahrscheinlich gut, sich die Anlage vorzustellen. Du musst auch nicht jedes Gleis im Detail hinlegen, relevant sind die Weichenstraßen und natürlich die Kurvenradien.

Schöne Grüße, Carsten

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Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

RüKB schrieb:

Leider habe ich allerdings das ganze in 30-Grad und engen Bogenweichen. Wäre der Plan denn hiermit auch möglich?

Wenn der Plan mit »schlanken« Weichen geht, dann geht er mit »Spielzeugweichen*« erst Recht. Mich irritiert allerdings deine Angabe »30 Grad« ... ich kenne von Minitrix/Roco nur 24-Grad- und 15-Grad-Weichen!?
Außerdem hattest du mit deiner Maßvorgabe 175 x 70 ja sowieso etwas großzügiger bemessenen Platz; von daher sollte es auch keine Probleme mit den Bahnsteiglängen geben.

Da du ja Gleismaterial hast, würde ich es machen wie Carsten empfiehlt: einfach mal auslegen und messen!

* Da die kurzen Weichen bei dir sowieso vorhanden sind, ist das für den Anfang okay. Längerfristig gibt es zwei Argumente gegen diese Weichen:
1. Sie haben keine polarisierten Herzstücke; das ist für kurze Triebfahrzeuge mit wenigen stromaufnehmenden Achsen insbesondere bei vorbildgerechter Langsamfahrt immer kritisch.
2. Selbst die 15-Grad-Weichen als akzeptabler Kompromiss sind noch weit von der realistischen Optik von Vorbildweichen entfernt: da liegt der Winkel einer 190er- Weiche bei ca. 6,5 Grad! Bei 24 Grad Abzweigwinkel sollte man eigentlich keine Drehgestell-Schnellzugwagen mehr einsetzen, weil es unschön aussieht, wenn sich die Dinger über die Wechen schlängeln.

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Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Hallo Jürgen,

ja, Du hast recht, bei genauem Hinsehen sind es 24-Grad-Weichen, das 6-Grad-Stück ist abnehmbar. Die Dinger sind nun einmal da, genauso wie die Schnellzugwagen mit Drehgestell. Daher war ja mein ursprünglicher  „radikaler“ Ansatz, Kurven und Weichen möglichst zu verstecken (siehe Entwurfsskizze). Vielleicht ist es ja dann doch der richtige, wenn auch unkonventionelle Ansatz…

Vielen Dank für die Antworten.

P.S.(22.05.11): Anlagenplanung mit "Spielzeugweichen" mit der Nebenbahn 150x70. Sieht etwa so aus, Platzbedarf wird vom Programm mit 160x65 angegeben...

http://www.bilder-hochladen.net/files/hyh8-3.jpg

Neben der Tatsache, dass es natürlich nicht mer so prickelnd aussieht wie Dein Entwurf, gibt es aus z. B. auch Probleme mit dem Industriegleis.

Zum Vergleich meine etwas detailliertere Planung:

http://www.bilder-hochladen.net/files/hyh8-4.jpg

Vorn ist die Paradestrecke zu sehen, die Striche zeichnen den Kulissenverlauf an (gestrichelt = Alternative). An Gebäuden ist links ein Industriebetrieb vorgesehen, rechts ein Kleinbahnhof (Kopfbahnhof mit Bahnsteig), der von einem Triebwagen eben point-to-nirwana bedient wird. Der "große" Schattenbahnhof ist für den Betrieb von 1 Meter langen Zügen vorgesehen. Haken der Planung: erforderliche Grundfläche etwa 195 x 70 cm.

Grundsätzlich würde ich gern nochmal diesen Entwurf zur Diskussion stellen. Er berücksichtigt folgende Gegebenheiten:

1) Es wird das Gleismaterial verbaut, dass vorhanden ist (s.o).
2) Die vorhandenen langen Schnellzugwagen werden eingesetzt, wobei eine sichtbare Kurvenfahrt vermieden wird.
3) Der kleine Bahnhof ermöglicht etwas Abwechslung, wobei der Zug hinter der Kulisse in einem eigenen Abstellgleis verschwindet.

Uff... ich bin auf den Rat der Spezialisten sehr gespannt!


Gruß Michael

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Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Hallo Michael,

solche substanziellen Änderungen wie die vom 22.05. solltest du nicht über die Edit-Funktion machen, sondern uns/dir dafür einen neuen Eintrag gönnen. Snst bekommen nur die wenigsten mit, dass sich da etwas möglicherweise Wichtiges getan hat.

Wenn deine Umsetzung des Planes »nicht mehr so prickelnd« aussieht, dann hat das damit zu tun, dass du auf den Einsatz leicht geschwungener Flexgleise verzichtest. Das bringt letztendlich immer das Quäntchen Lockerheit in den Plan.

Zu deinem zweiten (und weitgehend anfänglichen) Entwurf: An der eingangs formulierten Kritik hat sich eigentlich nicht viel geändert ... vielleicht abgesehen davon, dass du - je nachdem, wie die Kulisse verläuft - etwas mehr Strecke sichtbar lässt. Mir wäre das etwas zu wenig an betrieblichen Möglichkeit.
Ich würde dann zumindest den kleinen End-Bf. an die innere Strecke anschließen; nur dann kann man Bf. und Gleisanschluss sinnvoll nutzen.

Wenn noch weitere Planungsvarianten gewünscht sind, dann müsste gklärt werden, welche Parameter fix und welche variabel sind. Eine Aufgabenstellung könnte sein: Vorgabe einer Gleismaterialliste ... alles muss verplant werden und mehr und anderes darf nicht genutzt werden. Es soll ein Streckenkonzept geplant werden, auf dem Schnellzüge sinnvoll verkehren können. Damit es halbwegs spannend bleibt, sollten dann aber keine weiteren Einschränkungen gemacht werden.

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Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Hallo Jürgen,

werde mir das mit dem neuen Eintrag merken! Zum „Nebenbahn-Entwurf“: mit Flexgleisen habe ich keine Erfahrung und scheue die Verarbeitung aufgrund des höheren Aufwandes auch etwas. Ich bin aus meiner „aktiven“ Zeit von vor dreißig Jahren eben das feste „Korsett“ gewöhnt und möchte mich für den Anfang nicht übernehmen. Allerdings wären Flexgleise kein K.O.-Kriterium, ebenso wenig wie die Verarbeitung großer Gleisradien.

Du hast es in Deinem letzten Absatz wohl schon optimal auf den Punkt gebracht. Dennoch will ich noch einmal selbst versuchen, die „Aufgabenstellung“ möglichst genau zu formulieren (natürlich sind weitere Planungsvarianten gewünscht):

1) Es sollte eine Anlage entstehen, die noch kompakt ist, d. h. sich in etwa an der Größe 170 x 75 cm orientiert.
2) Mein Weichenpark sollte verwendet werden, d. h. 3 Weichenpaare 24 Grad, 1 Bogenweichenpaar 42 Grad (R1/R2) und eine Doppelkreuzungsweiche 30 Grad. Zusätzliche Weichen sind dabei durchaus möglich, Gleise natürlich auch.
3) Auf der Anlage sollten die vorhandenen Schnellzugwagen 165 mm einsetzbar sein.

Wenn ich mir das so durchlese, stelle ich fest, dass Du den ganzen Sachverhalt mit weniger Wörtern besser dargestellt hast! Seufz… Andererseits ist es wohl auch einmal wieder die Suche nach der Quadratur des Kreises. Oder gibt es doch eine Lösung?

Abgesehen davon noch einmal ein großes Kompliment an Euer Forum!

LG Michael

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Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Nach langem Grübeln neue "Idee":

http://www.bilder-hochladen.net/files/thumbs/hyh8-5.jpg 

Gut, es handelt sich nur um eine ins unreine gezeichnete Adaptation von Jürgens Nebenbahn auf 150x70 cm. Die Skizze verzichtet allerdings auf den Bahnhof und konzentriert sich auf die Strecken.

Probleme: Nutzlänge von wenigstens 70 cm, besser 100 cm angestrebt (Lok plus 3 bzw. 5 Schnellzugwagen). Keine Begenungen auf R1/R2-Radien als Parallelgleis. Angestebte Größe 180 x 80 cm maximal.

Weitere Beschränkungen: Keine! Von meinen alten Weichen werde ich mich wohl verabschieden, zumal die Antriebe ja umgesteckt werden können. Rollendes Material ist Epoche IV und wenig IIIb - inklusive die bereits bekannen 165 mm Schnellzugwagen.

Frage: Geht sowas??? 

Viel Grüße Michael

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Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Hallo Michael,

klar geht das. Ob dir ein derart puristischer Ansatz auf Dauer gefällt, wird sich zeigen. Ein bisschen Betriebsstelle würde ich persönlich schon gerne haben wollen, muss ja kein Bf sein.

Nun zum Plan. Durch Wegfall des Bahnhofs sehe ich keinen Grund mehr, die Trickserei mit eingleisig/doppelgleisig aufrecht zu erhalten. Auf 180x80 ließe sich bestimmt mehr darstellen.
Wie wäre es in Anlehnung an die Schwarzwaldbahn Kehrtunnel und einen in der Höhe gestaffelten Verlauf der doppelgleisigen Strecke darzustellen. Vielleicht schafft man sogar 2 Kehrtunnel und drei Streckenabschnitte unterzubringen?

Versuch mal als Anregung in die Höhe zu denken. Der Schattenbahnhof (Sbf) ist die weite Welt bzw. Offenburg als Ausgangspunkt der Schwarzwaldbahn. Von dort geht es per Wendel aufwärts um aus einem ersten Tunnel ans Tageslicht zu gelangen. Kurz drauf verschwindet die Strecke in Tunnel Zwo, schraubt sich eineinhalb Windungen in die Höhe, kommt aus dem Berg und durchmisst das steile Tal an weiter oben gelegener Stelle. Rein in Tunnel drei, wieder 1 1/2 Windungen und die Bahn wird mit deutlichem Höhengewinn wieder sichtbar. Jetzt bleibt die Frage, wie weiter?

Ein Wendeschleife auf den Höhen des Schwarzwald hielte ich für die unbefriedigendste Lösung. Also nach höherem Streben, auf in den Himmel! Irgendwie gilt es diesen Aufstieg zu kaschieren, schließlich haben wir Menschlein auf Erden auch keine rechte Ahnung von diesem Vorgang. Grob in Worten: die Strecke muss hinter eine Kulisse geführt werden und weiter an Höhe gewinnen. Am gegenüberliegenden Anlagenende könnte man den Berg (der schon einige Kehrschleifentunnel beherbergt!) einfach so mächtig gestalten, dass er »bis in den Himmel« ragt. »Himmel« ist ein Kulissen, die nicht nur die Anlagenrückseite markiert, sondern mit einer großzügigen Rundung in den Himmel übergeht und ein Dach bildet. Auf diesem Dach kommt deine Strecke irgendwann an und findet einen zweiten Schattenbahnhof, pardon Himmelsbahnhof vor.

So bekämest du maximal viel Paradestrecke, um Zügen beim Fahren zuzusehen. Ausserdem zwei Sbf, um viele Züge in Einsatz bringen zu können. Du müsstest dich mit einer bühnenartigen Inszenierung deiner Anlage anfreunden, was ich aber gerade für Fahranlagen ideal finde. Sessel davor, Lieblingsgetränk und zugucken!

Schöne Grüße, Carsten

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Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Hallo Carsten,

danke für die Anregung. "Gleiswendel" stellt für mich ein wenig ein Horrorwort dar - für einen ungeübten Bastler eine echte Herausforderung! Und dann noch Ebene über Ebene current/ratlos

Habe allerdings noch eine interessante Raumalternative gefunden: Auf dem Dachboden ließen sich etwa 400 x 90-100 cm requirieren. Damit würde sich der Planraum ja deutlich vergrößern.current/smile

Ich dachte so ins Blaue, ob man bei der Länge nicht die "Schnelle Kurve im Gebirge" geradebiegen könnte? Und vielleicht das Gleiswendelproblem in eine Auffahrt entschärfen?

Grübel, Grübel

LG Michael

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Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Hallo Michael,

bei 400 x 90/100 cm lässt auch schon gut ein Hauptstreckenmotiv realisieren. Schau dir mal diesen Plan an: ein Durchgangsbahnhof mit einem schönen Stück Paradestrecke auf 400 x 80. Durch die große Länge von 4 Metern kann man hier durchaus auf Wendel verzichten und mit Rampen arbeiten. Durch die größere mögliche Tiefe bei dir, kann die Paradestrecke noch weiter nach links im sichtbaren Bereich bleiben und die Bahnhofsausfahrt rechts wird großzügiger.

Bei 1 Meter Anlagentiefe gibt es bereits das Problem mit der Erreichbarkeit im hinteren Bereich; bei der Diagonallage des Bahnhofs heißt das für diesen Plan, dass die Anlage zumindest von vorne und von rechts zugänglich sein muss.

Edit: Link ergänzt

Bearbeitet von: jaffa - 07.Jun.11 06:19:40
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Re: Nach 30 Jahren Wiedereinstieg in Spur N ???

Hallo erstmal,

nach einigen Wochen Grübeln, Insichgehen und Kopfarbeit habe ich versucht, meine Gedanken umzustellen und einiges aus diesem und anderen Foren zu berücksichtigen. Ich habe mir also als Modell einen mir aus meiner Kindheit gut bekannten Bahnhof zum Vorbild genommen und das Gleisbild möglichst genau wiedergegeben (auch wenn mir die Bedeutung der Gleisanordnung nicht immer bekannt ist!). Der Bahnhof liegt an der „alten“ Nord-Südstrecke zwischen Hannover und Bebra. Im angepeilten Zeitraum der 70er Jahre gab es noch keine ICE-Neubaustrecke, so dass in der Tat alle Züge auf der Nord-Süd-Strecke durch diesen Bahnhof fuhren. Sie hielten dort allerdings nicht, der Bahnhof selbst wurde nur vom Nahverkehr und von den damaligen „Eilzügen“ bedient.

Weiterhin war (und ist nur noch rudimentär) der Bahnhof Ausgangspunkt für eine Privatbahn, die (wenig) Personen- und Güterverkehr in das Hinterland beförderte. Für mich bot sich dieser Bahnhof aus mehreren Gründen an. Da ich den Bahnhof aus meinen Kindertagen gut kenne, entwickelt sich eine besondere Bindung. Zweitens ist meine Kenntnis dieses Bahnhofs und seines Betriebes deckungsgleich mit meinem noch vorhandenen Wagenpark der Epochen IVa und IIIb. Drittens können alle Fernzüge eingesetzt werden, da sie ja tatsächlich nur durchfahren müssen, aber nicht im Bahnhof halten (eigentlich eine Synthese der hier und anderswo schon mehrfach praktizierten Darstellung einer zweigleisigen Hauptstrecke ohne Bahnhof und einer Nebenstrecke mit Bahnhof). Viertens ermöglicht die Privatbahn einen interessanten  Nebenbetrieb.

Soweit die Theorie. Nun also zur (noch stockenden und holperigen) Umsetzung. Neben den Längenkompromissen bei der Adaptation des Vorbildes erwies sich meine offensichtlich mangelnde Beherrschung der Gleisgeometrie als Problem. Der Plan (Raily 2.0) weist daher noch viele Planungsfehler auf. Weiterhin habe ich versucht, meinen mangelnden handwerklichen Fähigkeiten Rechnung zu tragen und daher nach nordamerikanischem Vorbild eine Ein-Platten-Lösung angestrebt (sicherlich der wenigsten Sache hier im Forum, aber auch der tollste Plan scheitert an der mangelnden Durchführbarkeit).  Die Privatbahn bildet dabei die trennende Kulisse zwischen dem sichtbaren oberen Teil und dem verdeckten unteren Teil. Raumbedarf nach dem Progamm  3,90 x 1,02 Meter. Hier also die Strecke (Achtung: sichtbarer Teil oben, Schattenteil unten ?):

http://www.bilder-hochladen.net/files/big/hyh8-6.jpg

Meine Knackpunkte: Im Schattenteil die grundsätzliche Überlegung der Kehrschleifen versus Kreisverkehr. Bei der Kehrschleifeninstallation musste ich auf R2 zurückgreifen, während sonst R3/R4 und R5/R6 verwendet wurden. Außerdem lässt sich dabei wohl nur ein einseitiger Schattenbahnhof verwirklichen?!  Nutzlänge war etwa ein Meter (Lok plus 5 Schnellzugwagen) und konnte nach meiner Berechnung auch überall realisiert werden. Endbahnhof der Privatbahn ist noch nicht ausgestaltet; auch hierfür gibt es ein Vorbild, welches mir noch nicht befriedigend umzusetzen gelang. Auch für die Gestaltung im sichtbaren oberen Teil existieren bereits vom Original kopierte Vorstellungen.

So weit, so gut. Ich hatte zunächst vor, hier einmal einen wirklich kompletten Entwurf vorzustellen und hole das auch gern nach. Dennoch entschloss ich mich, den Plan schon im jetzigen Stadium einzustellen, da ich befürchte, erneut in eine Sackgasse zu geraten. Ich möchte einfach wissen, ob es sich lohnt, hier weiterzumachen (wobei ich das neue Vorbildkonzept selbst zum ersten Mal als Stimmig empfinde); oder ob die Umsetzung zu viele grobe technische und grundsätzliche Schnitzer enthält. Insoweit hoffe ich nicht, Eure Zeit zu verschwenden und würde mich über Eure Gedanken sehr freuen.

Vielen Dank und viele Grüße an Alle,

Michael

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