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N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

smartfahrer schrieb:

Der Laden heißt "The Signal Box" und die Homepage ist unter http://www.thesignalbox.co.uk zu finden.

... stimmt Manuel, da habe ich geschludert ... und die Web-Adresse hingeschrieben, wie ich sie auf meiner Kopf-Festplatte gespeichert hatte. Danke für die Korrektur!

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Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Hab da was gefunden: HH-Altona in 1:220
Mehr Info hier und hier

Felix

Alles sollte so einfach wie möglich sein - aber nicht einfacher.

fgee
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Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Ein freundliches Hallo aus Oberbayern,

lang ist es her, das ich mich hier zu Wort gemeldet hatte. Was aber nicht heißt, das es nicht weiter geht.

Was ist denn passiert in den letzten Monaten? Das ein oder andere schon und da will ich mal berichten. Da ich ja nun ein Ziel hatte und auch wusste, was ich will, bin ich zum ersten Rollmaterial gekommen. Für mich war es schon ein schönes Erlebnis, als ich in der Bucht einiges ersteigern konnte. Nun stehen die Waggon's und die eine Lok bei mir in der Vitrine und ich erfreue mich daran.

Aber auch beruflich gab es neuerungen und so bin ich jetzt in München und fahre dort Tram. Genauer gesagt bin ich noch in der Ausbildung, aber in knapp 3 Wochen ist auch die Fertig und dann werde ich alleine meine Runden ziehen. Für mich war es ein echtes Highlight, als ich auf meine Bewerbung eine Zusage erhalten hatte.

Was hat das nun aber mit dem Thema hier zu tun? Leider nichts gutes, denn ich hatte es damals ja schon geahnt und es nicht zu vermeiden - ein Umzug. Leider wohne ich zu weit weg für die Arbeit und ich muss ja auch durch die Wechselschicht zu den unmöglichsten Zeiten nach München. Da das ganz doch sehr schnell gehen muss und wir keine wirkliche Wahl haben, mussten wir die erste Wohnung nehmen und so ist das Projekt HH-Altona so nicht mehr zu verwirklichen, was mich sehr traurig macht. Es ist einfach kein Platz vorhanden, um diese Idee umzusetzten. Was aber nicht heißt, das ich es aufgeben werde.

Sobald wir aber dann uns eine neue Wohnung suchen werden, werde ich das Projekt wieder aufnehmen. Bis dahin werde ich in Gedanken diesen Traum träumen.

Alles liebe und wir lesen uns,
Sarah

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Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Hallo Sarah,

schön, mal wieder was von dir zu hören. Erstmal Glückwunsch zum neuen Job, auch wenn es eine nicht so gute Nachricht mit sich bringt... aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben... Dreh deine Runden, träume weiter von Altona (oder noch besser: besuche den Bahnhof mal wieder current/big_smile) und wenn dann irgendwann mal der Platz da ist, baust du halt...

Gruß Sascha

Es grüßt
Sascha

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Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Hallo Sarah,

schade, dass der neue Job (zunächst) mit Zugeständnisssen in Bezug auf Wohnung verbunden ist.

Zwei Dinge fallen mir dazu ein:
1. Auch in der bisherigen Wohnung haben wir ja angesichts des verfügbaren Platzes an einigen Stellen doch erhebliche Kompromisse schließen müssen. Vielleicht bedeutet eine perspektivisch neu zu suchende Wohnung ja, dass sich dann eine andere Raumsituation ergibt, die etwas mehr Spielraum bietet. Immerhin wäre das eine Chance.
2. Es gibt einen Ausschnitt aus dem Ganzen, bei dem es garantiert keine Ausrede gibt, dafür wäre kein Platz vorhanden: Das Stückchen Hafen Altona am Ende des Schellfischtunnels als Guckkasten-Diorama ... das lässt sich jederzeit bauen und später in die Gesamtanlage integrieren. So könntest du deine Altona-Liebe auf kleiner Flamme weiterköcheln und dich mit Ruhe diesem kleinen Schmuckstück widmen.

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Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Hallo Jürgen, hallo alle anderen,

ja der neue Job fordert schon seinen Tribut. Aber von nichts kommt nichts und irgendwie sollte ja auch ein wenig Geld für dieses Hobby kommen.

In der neuen Wohnung ist nicht viel an Platz, aber ich denke schon das wir daraus was machen können. In den letzten Tagen habe ich mir das eine oder andere durch den Kopf gehen lassen und möchte hier kurz skizzieren, was dabei heraus gekommen ist.

Zunächst einmal geht es um den verfügbaren Platz, den ich hier habe. Nachdem ich auch mit meinem Schatz gesprochen habe, haben wir eine Ecke gefunden, wo ich mich austoben kann. Ich habe eine länge von 230cm zur Verfügung. Die Breite ergibt sich letztlich aus der usability, sprich ich denke so an 50-70cm. Hier eine kleine Skizze, um es zu veranschaulichen (nicht Maßstabsgetreu):

http://www.moba-trickkiste.de/components/com_agora/img/members/170/mini_skizze.png

Weiter möchte ich konsequent in Modulweise bauen. Mein erster Gedanke dazu war gewesen, das die Module eine Länge von 70cm haben sollten und die Breite eben 40cm. An sich ja okay, doch habe ich dabei des Thema ausser acht gelassen.

Auch darüber habe ich mir gedanken gemacht. Zuerst habe ich drüber nachgedacht, ob ich etwas neues machen sollte. Aber letztlich bin ich wieder zu meiner liebe gekommen und es bleibt bei Hamburg-Altona.

Was natürlich die Frage aufwirft, wie man bei diesem Platzangebot die Idee umsetzten soll. Aber auch hier habe ich eine Idee, die ich euch vorstellen möchte und gerne auch eure Meinung dazu hören. Mir ist klar, das auf 230cm es unmöglich ist, den Bahnhof zu bauen. Aber....!!! Da ich ja ausschließlich Module bauen will, ist hier auch die Lösung zu finden. Ich habe mir gedacht, man könnte ja mehrere Module bauen und jeweils nur ein Teil der Module aufstellen. So kann man etwas großzügiger Planen und die Module, die nicht benötigt werden, erstmal wegstellen. Im übrigen ergibt sich so auch der Vorteil, alles step-by-step zu machen. Zum Beispiel fange ich mit den Bahnsteigen an und verteile dies auf 3 Module. Wenn ich diese fertig habe, baue ich dann weiter und gehe in Richtung der Abstell-/Aufstellgleise. Dann zum BW mit den Doppeldrehscheiben und zu den Ausfahrten und als weiterer Anbau den Güterbereich.

Die Module sollten dabei die Maße von 70x40cm nicht überschreiten. Die Module müssen ja nicht längs gebaut werden, sondern können ja auch Quer verwendet werden. Gedanklich würde das dann so aussehen:

http://www.moba-trickkiste.de/components/com_agora/img/members/170/mini_skizze-1.png

Dies ist nur ein Beispiel und soll die Grundidee zeigen.

Okay, das war erstmal was ich zu schreiben hatte. Auf eure Anregungen bin ich gespannt und vielleicht ist das ja der Start zu einer neuen Version von HH-Altona.

Alles liebe,
Sarah

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Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Hallo Sarah,

schön wieder von dir zu hören! Zu deinen neuen Ideen kommen mir zwei bis zweieinhalb Fragen:

1. Module (, die streng genommen Segmente sind, weil sie nur in dieser Annordnung montiert werden können) würde ich nicht so kleinteilig machen: jede Schnittstelle erschwert den Bau und das Handling und hinterlässt im montierten Zustand eine "hässliche" Fuge. Meine Regel wäre: Module/Segmente so groß wie möglich, aber so, dass sie noch ohne Mühe (von einer Person) handhabbar sind. Bei mir ist diese Grenze bei 60 x 150 cm erreicht. Meine "Standardmodule" sind 120 x 40 cm.

2. Wenn du unterschiedliche Konstellationen deiner Segmente aufstellen willst, sollen dann diese Ausschnitte "bespielbar" sein? ... wie soll damit Betrieb gemacht werden? ... hmmmm??

2,5.: Auch die bisherige Planung von Altona war doch modular. Was spräche dann dagegen, auf dem verfügbaren Platz Segment 1 der bisherigen Planung zu bauen.

P.S.: Für die Idee mit Altona-Hafen als zunächst Stand-alone-Dioarama loszulegen kannst du dich offensichtlich nicht so recht begeistern?!

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Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Hallo Jürgen,

ich freue mich, das ich so schnell eine erste Antwort bekommen habe. Und möchte auch gleich dazu schreiben.

Zu 1.) Ja, ich meinte Segmente. Ich bin zu lange nicht mehr dabei, als das ich die richtigen Begriffe finde. Also, die Maße waren erstmal eine grobe Richtung und nicht der Weisheit letzter Schluss. Hier müsste man drüber grübeln, welche die optimalen Maße hier sind. Fürs erste sei gesagt, das ich nur eine Länge von 230cm habe. Daran muss ich mich orientieren. Die Breite wie gesagt ergibt sich aus der Bedienbarkeit, weil ich an der einen Seite die Wand habe. Mehr als 70-80cm sollte es wohl nicht sein. Schaun wir mal, wo wir enden.

Zu 2.) Die einzelnen Segmente sollen nur in einer einzelnen Konstellation aufgestellt werden können. Also nicht untereinander ausgetauscht werden. Vom Prinzip her soll es so sein, wie der erste Plan, der hier erarbeitet wurde. Nur eben mit einheitlichen Segmenten von der Größe her. Beim Betrieb bin ich noch unschlüssig. Denkbar wäre, das wenn ich das erste Segment gebaut habe (Bahnsteig), ich ein kleines Endsegment als Kehrschleife baue. Sprich mir für einzelne Abschnitte ein Funktionskreis baue, wo ich wenden kann oder ein Fiddel anstecke, was speziell für dieses Segment ist.

Zu 2.5) An diese Idee hatte ich auch gedacht und ist auch mein Favorit. Da aber nun die Maße anders sind, könnte man hier das ganze ein wenig ausladender planen und erweitern. Wir hatten ja bei dem ursprünglichen Plan stark kürzen müssen. Hier könnte man zum Beispiel den Bahnsteig auf über 2 Meter verlängern und auch die weiteren Bereiche vergrößern und strecken. Am Beispiel vom Segment 1 wären das fast ein Meter mehr Platz.

Zu deinem PS: Für mich geht es in erster Linie um den Personenbahnhof selbst. Der Fischereihafen ist sicher ein Teil von Altona, aber für mich nachrangig. Ich bin nun mal eine Personenfahrerin und keine Güterfahrerin.

Alles liebe,
Sarah

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Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Hallo Sarah,

Schön, dass du auch in der neuen Wohnung einen Platz für die Moba finden konntest - nach dem Motto "Raum ist in der kleinsten Hütte". Allein, Hamburg Altona geht auf 70x230cm wirklich nicht current/sad Ich hatte seinerzeit auch nicht mehr Fläche, und baute deshalb 40cm in die Höhe. Herausgekommen ist das da - das Konzept bewährt sich bis heute, und wurde bei mehr Platz erweitert. Mein Beispiel soll zeigen, was auf deiner Fläche möglich ist.

Ich könnte nicht leben mit "mehrheitlich funktionslosen" Segmenten - Aufwand und Ertrag stünden für mich in keinem Verhältnis. Für mich ist das Ziel immer eine funktionierende Anlage.

Somit bleiben noch zwei Möglichkeiten:

1) Hamburg Altona wird ins "Schattenreich" gezügelt und im sichtbaren Bereich wird nur ein nachfolgender Vorbahnhof deiner Wahl dahrgestellt.
Vorteil: Der sichtabre bereich kann glaubwürdig gestaltet werden.
Nachteil: Altona findet nur noch "im Kopf" statt

2) Du entschliesst dich, mit "Altona" von Ausstellung zu Ausstellung zu tingeln. Hierfür schliesst du dich am besten einer bestehenden Modulgruppe in deiner Nähe an. Das gibt vielfältige Synergieeffekte. Und dann baust du Altona in leicht transportabler Form (Tipp: 120cm Länge kriegt man noch quer in einen VW Transporter) zu Hause auf - deine Moba-Ecke wird dann ausschliesslich als Werkstatt benutzt.

Ich weiss nicht, welche Variante ich persönlich wählen würde. AM befriedigendsten ist es für mich, mit meinen Modulen, die ich auch zu Hause aufstellen kann, gelegentlich an Treffen und Ausstellungen zu tingeln, wo wor miteinander etwas Grosses aufbauen, was die Möglichkeiten des EInzelnen übersteigt.

Felix

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Re: N-Anlage: Kopf-Bf. HH-Altona

Hallo Felix,

ja, das war mir wichtig ein Platz zu finden. Auch wenn es nicht leicht war und ich schwer drum kämpfen musste.

Dein Konzept berfolge ich bereits mit einem Auge und habe auch gesehen, was du geschaffen hast. Für mich aber denke ich, das es unpraktikabel ist. Meine Primisse liegt ja auf den Personenfernverkehr, und das wird man nicht auf einem Anlagenkozept wie deins unterbekommen.

Deine beiden Möglichkeiten habe ich ich mir auch durch den Kopfe gehen lassen. Es waren gute Ansätze, aber nichts für mich. Auch wenn ich die Option zu Treffen zu gehen mit bedacht werden sollte, so möchte ich bei mir zu Hause auch "fahren" und nicht nur bauen.

Letztlich werde ich wohl oder übel mir etwas anderes einfallen lassen müssen. Es wird sehr schwer werden, mit dem vorhandenen Raum etwas zu bauen, was mit meinen Wünschen übereinkommt. Ich bin am überlegen, ob ich auf den vorhandenen Modulplatz nur die Bahnsteige baue und nach den Ausfahrten direkt eine "Behelfsplatte", wo ich die Welt nach den Bahnsteigen simuliere. Später kann man dann an diesen Segmenten weiter bauen.

Sarah

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